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Zimtzicke denkt: gesammelte Gedanken im alten Jahr

Dieses Thema im Forum "Kommentare & Kolumnen" wurde erstellt von Zimtzicke, 27. Dezember 2012.

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  1. Zimtzicke

    Zimtzicke

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    In der Next Gen wird alles besser! Bestimmt...

    Vorab: das hier ist kein Meckertext, wie scheisse die Spiele heute doch sind.

    Die technische Qualität der heutigen Spiele ist sicher besser als jemals zuvor. Und auch spielerisch gibt es bei den bekannten Namen auch gute Spiele zu finden.

    Und trotzdem hört man immer häufiger Unmut im Forum, dass die Spiele enttäuschend geworden sind. Aus mehreren Gründen. Oft gibt es im Gameplay Defizite, oft ist die Story enttäuschend, Charaktere geben nichts her, usw. Die Liste ist, je nach Betrachtungswinkel, lang.

    Und dann hört man noch einen Satz immer häufiger: “Wart‘ mal Next Gen ab, dann wird alles wieder besser!“

    Und da frage ich mich, wird es das wirklich?

    Klar, je nachdem, wie stark der technische Sprung wird, werden uns die ersten neuen Spiele flashen. Und klar, eine neue Generation wird sicher auch neue IPs ans Tageslicht bringen. Aber was sagt das alleine aus?

    Was die meisten heute an Spielen kritisieren, hat wenig bis nichts mit der veralteten Technik zu tun. Beschissenes Gameplay wird in 1080p/60fps nicht urplötzlich total toll. Die Technik lässt uns im frühen Stadium der Generation höchstens darüber hinweg sehen. Flache Charaktere werden nicht automatisch besser. Und auch an einer unglaubwürdigen Handlung ändern 8GB RAM nicht viel.

    Und es gibt viele prominente Beispiele. Max Payne 3, Hitman Absolution, Assassin’s Creed 3, Dishonored, Mass Effect 3, Uncharted 3… die Liste ist nach persönlichem Gusto endlos lang. Ich habe im Urin, dass das nächste Tomb Raider auch nicht unstrittig werden wird.

    All diese Beispiele haben gemeinsam, dass die entstandene Kritik seitens der Spieler nichts mit Technik zu tun hat. Hier wurden Designfehler begangen!

    Klar ist aber auch, dass die neue Technik teilweise auch neue Möglichkeiten eröffnen wird. Ein Spiel wie Watch Dogs ist nicht nur eine neue IP, stärkere Hardware wird speziell bei Open World-Spielen grössere, lebhaftere und glaubwürdigere Welten ermöglichen. Ob daraus automatisch bessere Spiele werden, wird sich zeigen müssen.

    Ob die Entwickler bei z. B. Hitman Absolution auf der PS4/X720 das Spiel grundsätzlich anders gemacht hätten, glaube ich aber nicht.

    Um das nochmals zu betonen. Ja, es gibt Alternativen abseits des Mainstreams. Ja, es gibt positive Beispiele innerhalb des Mainstreams. Ja, bessere Technik wird zumindest theoretisch andere Spiele ermöglichen. Und nochmals ja, jedes der von mir genannten Spiele war wohl nicht wirklich schlecht und hatte auch seine Anhänger.


    Spielen die ihren Scheiss eigentlich auch mal selbst?

    Wo wir beim Thema Designfehler sind...

    Immer wieder muss ich mich fragen, ob die Entwickler ihre Spiele wirklich mal selbst spielen, bevor sie zu 60€ auf die Menschheit losgelassen werden?

    Mal ehrlich. Es gibt schlechte Spiele. Die sind technisch schwach, haben öde Storyfetzen in billigen Cut-Scenes verpackt, die Steuerung ist maximal Standard und somit spielbar.

    Und dann gibt es Spiele mit riesigem Budget, enorm zugkräftigen Namen, einer Historie, sehr bekannten Entwicklern und Marketing ohne Ende. Und trotzdem scheitern diese Spiele manchmal an ganz simplen Dingen.

    Beispiel Hitman Absolution. Ein ganz fieses Checkpoint-System soll es haben (zumindest liest man das hier, ausser von Türenmacher... :D ), das Verkleidungssystem führt den Namen manchmal ad absurdum, Alarm wird teilweise zu früh ausgelöst.

    Max Payne 3 war auch ein prominentes Beispiel dieses Jahr; es finden sich sicher noch mehr.

    Bei diesen Spielen stimmt die Technik, die Steuerung stimmt, die Story... na ja, ist vorhanden. Die Kritik, die aufkommt, basiert auf simpelsten Eigenschaften eines Spiels. Z. B. wann und wie speichert das Spiel, wenn das nicht dem Spieler selbst überlassen ist? Macht es wirklich Sinn, einen Checkpoint mitten im Gefecht zu setzen, wenn eventuell eh gerade die Munition knapp ist? :ugly:

    Und da kommt die Frage ins Spiel: spielen die Entwickler den Krempel eigentlich auch mal selbst? Und wenn ja, fällt sowas nicht auf? Und wenn nein: was rauchen die? Wer testet Spiele, bevor das Feintuning beginnt?


    Wann nimmt die Branche endlich Erwachsene ernst?

    Damit meine ich jetzt nichtmals unbedingt die Spiele. Zwar gibt es immer noch zu wenige Spiele mit erwachsener Story und einer gewissen Ernsthaftigkeit, aber ok.

    Moderne Spiele sind halt für die Gruppe der 18 bis 25jährigen Spätpubertierenden gemacht. Mal mehr, mal weniger offensichtlich.

    Aber da hört die Branche ja nicht auf.

    Werbung, Marketing, Medien wie Zeitschriften und Internetseiten... alles ist pseudo-cool und hip, es blinkt und blongt an allen Ecken und Kanten, grelle Farben, Layouts von Zeitschriften und Internetseiten sind zum Kotzen und für mich war einer der Höhepunkte immer noch die MS E3-PK, wo Kinect vorgestellt wurde. Die „coolen“ Leute auf der Bühne, die Musik und dann auch noch Kudo Tsunoda mit seiner absolut behämmerten Sonnenbrille... WTF?

    Ich werde bald 37 Jahre alt. Ich bin sicher kein Spiesser und ich lasse Jahr für Jahr hunderte, bzw. tausende Euros für mein Hobby springen. Aber sicher nicht, weil ich mich mit dem Bild des Spielers identifizieren kann, was die Branche da zeichnet.

    Ist die Gruppe der „Senior“-Zocker so klein und/oder unwichtig, oder geht man davon aus, dass die eh kaufen, während man die Jüngeren erst noch umgarnen muss?

    Warum gibt es keine Gegenpole wie bei anderen Medien? Es gibt die BILD Zeitung und es gibt die FAZ. Und dazwischen gibt es sogar noch mehr. Und alle berichten über Nachrichten. Selbst bei Musik und Filmen gibt es eine wesentlich differenziertere Auswahl, was Medien und Marketing betrifft.

    So erwachsen die Branche der Videospiele auch geworden ist, was das Business betrifft... einiges ist immernoch in den Kinderschuhen.
  2. Dow Jones

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    Ich glaube hier liegt jeder in der Verantwortung sich die Spiele, die er kauft vorher genau anzugucken. Und man muss wohl endlich damit aufhören Vertrauen in die alten Labels zu haben. Denn das sind nun einmal die Cashcows der Publisher. Und wann immer die gesamte Industrie Einbrüche hinnehmen muss, und zu diesem Zeitpunkt müssen sie das, werden sie immer mehr in Richtung Mainstream rücken. Zumindest mit den bekannten Marken. Und zudem diese ausschlachten, wo es nur geht. Das kann die Qualität eines Spiels nicht gerade beflügeln. Da kann man auf ganz viele Franchise nennen.

    Und das wird, da gebe ich dir ganz recht, mit besserer Technik überhaupt nicht zu ändern sein. Dabei ist der Ausweg aus der "Krise" für mich so einfach. Weniger Spiele, dafür besser. Investitionen, die sich wieder lohnen. Guckt euch EA an, warum fahren die seit Jahren keinen Profit mehr ein? Weil sie einfach zu groß sind, als dass ihre großen Marken sie retten könnten. Und leider haben sie versucht noch mehr Kohle aus ihren Marken zu schröpfen. Man brauch sich hier nur Dead Space ansehen: Wo kam das Spiel mal her, und wo ist der 3. Teil jetzt? Designfehler passieren, weil die Qualitätskontrolle nicht mehr gefragt ist, sie klatschen das alles so hin, weil sie es müssen. Kein Entwickler gibt guten Gewissens ein halbfertiges Spiel ab. Da kann man Tomb Raider vielleicht (vielleicht auch das einzige mal) positiv loben. Sie haben es um ein Jahr verschoben, damit sie es angemessen an den Spieler bringen können. Square will es hier noch mal wissen, ansonsten ist Tomb Raider nämlich Geschichte.
  3. extraleben

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    Die next Gen wird für all diejenigen die jetzt über die current Gen jammern ne ganz große Enttäuschung werden. Aus schon genannten Gründen. Grafik wird besser werden, mehr auch nicht. Gute Spiele gabs schon immer und wirds immer geben, genauso wie Beschissene. Ich hatte mit einem Haufen an Games in dieser Gen bisher Riesenspaß und werde den auch noch lange haben. Natürlich find ich auch immer etwas an einem Spiel was ich gerne anders gehabt hätte, aber so ist das immer im Leben. Hauptsache es macht dennoch Spaß. Und erwachsener wird die Branche nicht so bald werden. Die Jugend ist nach wie vor die Zukunft. Zwar spielen immer mehr Erwachsene (alte Säcke :) ) Games, aber nicht genug. Das wird noch dauern bis sich da was ändert.
  4. Zimtzicke

    Zimtzicke

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    Ich glaube schon, dass es viele Zocker in meinem Alter gibt. Wir sind schliesslich mit dem VCS 2600 gross geworden, haben quasi alle Nintendo-Konsolen erlebt.
  5. extraleben

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    Gibt schon welche, und die werden auch immer mehr, wobei aber nicht Jeder der als Kind gezockt hat dabeibleibt. Und momentan sind halt immer noch die Jugendlichen die, die den Kohl fett machen. Apropos : VCS 2600 ftw :D Ohne uns (die kranken kids von damals) würden die Killerspieler von heute an ihrem Holzspielzeug rumkauen. :deal: Also dankt uns gefälligst dafür !! :kaffee:
  6. Fergy

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    In den letzten 7 Jahren hat sich halt viel verändert. Angefangen bei den Entwicklungskosten über DLC / Gewinnmaximierung bis hin zur Wahrnehmung / Vermarktung, wo die Kundschaft 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr über das I-Net über jeden Furz und mit den dämlichsten Marketingsprüchen beschallt wird. Der Preisverfall ist extrem, die "Lebensspanne" von 9 von 10 Spielen extrem kurz und es buhlen unzählige Möglichkeiten / Plattformen um die Gunst der Spieler.
  7. Glod

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    Und um es nochmal zu betonen: An den Hauptkritikpunkten dieser Generation wird sich in der nächsten Generation nicht das kleinste bisschen ändern. Es wird vielmehr noch "schlimmer" werden.
  8. Cale

    Cale Da-shiang bao-tza shr duh lah doo-tze

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    Na hoffentlich wandern dann die ganzen Meckerfritzen endgültig zum PC ab, dann hört endlich die Heulerei auf :D
  9. extraleben

    extraleben Was würde Jesus sagen ?

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  11. xJayFox

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    Die Entwickler gewiss. Die Publisher? Wohl eher fraglich. Läge die Entscheidung beim Entwickler, wann und wie ihr Spiel veröffentlicht wird, gäbe es vermutlich weitaus bessere Ergebnisse. Es gab doch hier und da durchaus kritische Entwickler-Stimmen, die kundgetan haben, was man befürchten muss: Spiele sind Geld - und davon will der Publisher so schnell und so viel wie möglich.

    Wenn die Werbekampagne erstmal anläuft, der Scheck für den Manager schon unterzeichnet und der Release des Spiels schon fest in's laufende Geschäftsjahr eingeplant ist, dann verkommt ein nicht perfektes Speichersystem schnell zur zerplatzten Luftblase.

    Ich bin weder in der Branche tätig, noch kann ich meine Vermutungen belegen, aber: Ich gehe stark davon aus, dass sich Entwickler - auch wenn sie es nicht öffentlich zugeben - ihrer Fehler bisweilen durchaus bewusst sind, diese aufgrund von Zeitnot jedoch schlechten Gewissens nicht mehr ausbessern können. Anders kann ich mir im Kontext des Gerüchts, dass es wohl tatsächlich noch Q&A geben soll, viele (und es werden immer mehr) Produkte in der Gamesbranche nicht mehr erklären.

    Ach, und um die Ausgangsfrage zu beantworten: Natürlich wird sich nichts ändern. Die neue Generation kurbelt den ohnehin wachsenden Spielemarkt noch mehr an. Und die Publisher riechen neue Geldscheine. Wen interessiert da ein unausgereiftes Speichersystem?
  12. Zimtzicke

    Zimtzicke

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    Weiss nicht, ob daran die Publisher "Schuld" sind?

    Das Speichersystem ist im Prinzip doch im Jahr 2012 wirklich simpel. Jeder von uns weiss beim Spielen, wo man geschickterweise einen Speicherpunkt erwartet. Und die Entwickler machen den Quark ja. Sie erstellen Level, sie platzieren Gegner, sie entwickeln KI (mal mehr, mal weniger). Wer soll besser wissen, wann der Spieler ggfls. einen Checkpoint braucht? :ugly:

    Es bedarf wohl doch mehr Hirn als Zeit, um sowas zu merken.
  13. Fergy

    Fergy Jump ahead Content Team

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    Es braucht halt ein wenig Zeit / Geld / Testdurchläufe, um so etwas gut / optimal hinzubekommen. Und da ist die Frage, ob die Entwickler vom Publisher ausreichend Zeit / Geld dafür bekommen oder der enge Terminplan für den Feinschliff einfach zu wenig Zeit lässt.
  14. Glod

    Glod

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    Die Sache mit dem "Spielen die das auch mal selber" ist wahrscheinlich einfacher als man denkt. Die Entwickler kennen jeden Level in- und auswendig und sie haben auch Schritt für Schritt eine Vorgehensweise im Kopf. Nach der spielen sie dann die Level auch Probe und selbstverständlich sieht für die dann alles prima aus. Das ist das typische Problem, wenn jemand etwas testet, was er selbst entworfen hat.
    Das wirft natürlich die Frage nach Testspielern auf, aber das steht dann wieder auf einem anderen Blatt.
  15. Türenmacher

    Türenmacher H6 - 16. Januar 2014 Content Team

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    Von den Sprüchen "In der nächsten Gen ändert sich alles" oder "Ich kauf keine Current-Gen-Spiele mehr" halte ich ja wenig. :D Wer auf gut gemachte AAA-Spiele steht wurde 2012 super bedient, 2013 kommen ebenfalls noch genug Top-Spiele. Und die neue Gen setzt das dann fort. Nach der Präsentation der neuen Xbox werden sehr viele bitter enttäuscht hier sein.

    Achja zum Checkpoint-System von Hitman ... ich hätte auch lieber Manu-Save, aber mir zerstört es das Spiel nicht. Bei manchen hört sich es so an, als wäre es auf einmal unspielbar unfair dadurch. Das ist natürlich Quatsch. Areale in Absolution sind so klein, dass man sie in 5 Minuten durchgespielt haben kann. :tip: Dabei gedacht haben sie sich bestimmt was. Meist liegen die Checkpoints auf der am besten zu wählenden Route durch den Level. Oft genug sind sie auch direkt in der Nähe einer Zielperson, um nach dem dort möglichen Unfall anschließend direkt speichern zu können. Wenn man keine weiteren Zivilisten umbringt wiegt auch das Resetten der NPC's nicht so schwer (so agiert 47 normalerweise). Aber weil sich Hitman total individuell spielt bringen die Gedankengänge der Entwickler nicht viel ... ;)
  16. Cale

    Cale Da-shiang bao-tza shr duh lah doo-tze

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    Kommt auf die Erwartungen an, würde ich sagen. Enttäuscht werden sicherlich die sein, die einen vergoldeten Gral erwarten, der nicht nur nichts kostet, sondern alle Wünsche erfüllt und auch noch Kaffee kocht. Ich erwarte mir nur mehr Power, ggf. Kinect mit dabei und mehr SmartGlass-Einbingung. Das reicht mir dann auch schon.

    Viel lustiger wird es sein, die ganzen "Ich mach' das nicht mehr mit, ich gebe mein Hobby aus !einself!!"-Leute zu sehen, wie sie sich die nächste Gen doch wieder ins Wohnzimmer stellen. Gamer-Konsequenz ftw. :grins:
  17. Zimtzicke

    Zimtzicke

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    Na, ihr müsst schon richtig lesen. Ich denke, es werden die enttäuscht sein, die sich vorstellen, dass sich am generellen Game-Design etwas ändert. Das wird als Argument hier oft in den Raum geworfen.

    Die heutigen "Mängel" an Spielen haben ja selten etwas mit Technik zu tun.
  18. Cale

    Cale Da-shiang bao-tza shr duh lah doo-tze

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    Das stimmt natürlich. Aber für mich braucht es auch keine radikal neuen Spielkonzepte oder "Spiele wie sie früher mal waren". Ich brauche keine Revolution! Mir reicht eine Evolution, eine Verfeinerung und Verbesserung im Detail. Und das wird mit einer neuen Technik durchaus möglich oder zumindest deutlich einfacher. Und selbst wenn die nicht kommen, wird die Grafik deutlich besser :p
  19. Dow Jones

    Dow Jones SDF - Realsadist

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    Jo, man muss sich nur in die anderen Genre bewegen, etwas neues ausprobieren, oder mal kurz pausieren. Man findet echt geiles Zeug.
  20. Türenmacher

    Türenmacher H6 - 16. Januar 2014 Content Team

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    Man sieht ja an Spielen wie Dragons Dogma, Dark Souls oder auch Walking Dead, dass einige im Forum auf etwas andere Spiele durchaus abfahren. JayFox z.B. findet ja auch die Idee interessant, überhaupt keine Schusswaffen in Watch Dogs einzubauen.

    Am Ende wird es dann jedoch ein ziemlich offensichtlicher Driver/GTA/AC-Mischmasch mit typischem Ubisoft-Aufbau und frischem Hack-Feature. Und das ist gut so! :D

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