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360 Forza Motorsport 3 und Forza 2 [Review]

Dieses Thema im Forum "KT User Reviews" wurde erstellt von Mattze1988, 8. Dezember 2010.

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  1. Mattze1988

    Mattze1988 Passerati-Fahrer

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    Xbox-Besitzern, die an eine Rennsimulation denken, fällt als erstes nur ein Name ein: Forza Motorsport! Im Oktober 2009 erschien der nunmehr dritte Teil der beliebten Rennspielserie.

    Das Spiel wird mit zwei DVDs geliefert. Nachdem man die erste DVD eingelegt hat, wird einem empfohlen, erst die zweite DVD einzulegen und zu installieren, um weitere Wagen und Strecken zu erhalten. Xbox-Besitzer ohne Festplatte kommen somit leider nicht in den Genuss des vollen Umfangs.

    Nach dem man das Prozedere hinter sich gebracht hat, gilt es zu erst, den Schwierigkeitsgrad einzustellen. Man hat die Wahl zwischen “Leicht”, “Mittel” und “Schwer”. Zusätzlich kann man noch Fahrhilfen wie ABS usw., sowie Schadensmodell und Reifenverschleiß einstellen. Nicht zu vergessen ist die Ideallinie, die man bei Bedarf zuschalten kann. Die Einstellungen kann man jederzeit ändern. Somit ist das Spiel für Anfänger und Profis gleichermaßen geeignet.
    Nun kann man auch schon das erste Rennen in Angriff nehmen. Und hier wird einem auch gleich ein schicker Audi R8 zur Verfügung gestellt.

    Das Herzstück

    Dreh- und Angelpunkt des Spiels ist natürlich der Karrieremodus. Und dieser ist, wie soll man auch anders erwarten, äußerst umfangreich ausgefallen. Um zu verdeutlichen, wie umfangreich, hier mal mein aktueller Stand:
    Ich hab gerade mal knapp 49% der Karriere absolviert. Dabei bin ich schon 560 Rennen und ganze 7.000 km gefahren. Insgesamt hab ich bis jetzt 44 Stunden hinterm Steuer verbracht! Bei anderen Rennspielen ist hier schon drei Mal Schluss.

    Jedenfalls, nach dem rasanten Einstieg mit dem R8 geht es nun erst mal etwas gemächlicher weiter. Es gilt nun, sein erstes Auto auszuwählen. Man hat dabei die Wahl zwischen solch Nussschalen wie dem Ford Fiesta oder dem Chevrolet Aveo LT.
    Jetzt kann man auch schon mit dem Karrieremodus starten.
    Man kann nun, wie im Vorgänger, die Events aus einem übersichtlichem Raster direkt anwählen, sofern diese freigeschaltet sind. Jedoch haben die Entwickler im dritten Teil einen Saisonmodus integriert, der per Kalender organisiert wird. Hier startet man zunächst eine der großen, aus bis zu 13 Rennen bestehenden Meisterschaften. Jeweils jeden zweiten Sonntag findet ein Meisterschaftsrennen statt. Dazwischen, also an den anderen Wochentagen, startet man dann kleinere Events (wobei auch diese aus bis zu sechs Rennen bestehen können). Man hat hier immer die Wahl zwischen drei Veranstaltungen. Praktischerweise ist auch immer eine dabei, die sich nach dem aktuellen Fahrzeug richtet.

    Wie dem auch sei, letztendlich ist es egal, ob man im Saisonmodus spielt oder direkt Events auswählt. Nach jedem Rennen erhält man Preisgelder und Erfahrungspunkte (EP). Maximal kann man Fahrerlevel 50 erreichen, so wie auch im Vorgänger. Anders ist jedoch, dass man diesen viel schneller erreicht. Ich hatte glaub ich schon nach 20% Karrierefortschritt Level 50 erreicht. Pro erreichten Level bekommt man ein neues Auto geschenkt. Schon bei Level 3 gibt es einen VW Scirocco und bei Level 8 gar einen Maserati mit über 400 PS! Somit gelangt man schon früh an recht schnelle Autos und kann in den ersten Events alles in Grund und Boden fahren.. Neben dem Fahrerlevel kann man auch den Fahrzeuglevel bis maximal Level 5 steigern, wofür man dann jeweils Rabatt für verschiedene Tuningteile erhält. Auch das kennt man schon vom Vorgänger.

    Ich brauch Abwechslung!

    Ein großer Kritikpunkt bei Forza 2 war die mangelnde Abwechslung in der Karriere. Schuld daran war die recht eintönige Streckenauswahl. Erstmal kann man feststellen, das die Streckenvielfalt beim dritten Teil deutlich größer ist. Neben den üblichen Verdächtigen, wie Laguna Seca, Mugello, New York oder der altehrwürdigen Nürburgring Nordschleife, wurde die Streckenauswahl um einige interessante Kurse erweitert. So fährt man z.B. auf wunderschönen, bis zu 16 km langen, Bergstrecken in Japan und Italien oder dem fantastischen Circuit de la Sarte (Le Mans). Somit sollte theoretisch für Abwechslung gesorgt sein. Zumindest zeitweise jedoch wird man das Gefühl nicht los, dass einige Strecken häufiger vorkommen als andere, vor allem im Saisonmodus. Wenn ich zum wiederholten Mal binnen kurzer Zeit auf dem Tsukuba Circuit fahren muss, kann ich mir ein Gähnen nicht verkneifen.
    Außerdem sind die Renndistanzen oftmals einfach zu lang. Weniger wäre hier mehr gewesen und hätte der Spieldauer bei der riesigen Anzahl an Rennen keinen Abbruch getan. Stattdessen hätte man lieber die Möglichkeit einbauen sollen, auch bei Nacht oder Regen fahren zu können. Somit wird es auch bei Forza 3 nach einer gewissen Zeit leider eintönig.

    Autos über Autos.

    Hier haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet, der Fuhrpark ist über jeden Zweifel erhaben. Mit 400 Autos reicht Forza 3 zwar nicht an GT4 heran, jedoch ist die Auswahl wirklich vorzüglich. Von Klassikern wie dem Mercedes 300SL oder dem Golf I GTI über Sportwagen vom Schlage eines Porsche Carrera GT, Lamborghini Murcielargo oder dem Ferrari F430 bis hin zu Rennwagen aller Klassen ist wirklich (fast) alles dabei, was das Herz eines jeden Autofans höher schlagen lässt. Erwähnenswert dabei ist, dass man auch viele der aktuellsten Autos integriert hat, die es zur Zeit zu kaufen gibt, beispielsweise den Fiat 500 Abarth oder den Golf VI GTI. Neu hinzugekommen sind sogar Power-SUV’s (vornehmlich deutscher Produktion), wie z.B. Porsche Cayenne Turbo oder Mercedes ML AMG!

    Allen Fahrzeugen gleich ist (mit wenigen Ausnahmen wie dem Golf R32), dass diese wirklich mit viel Hingabe und Detailreichtum modelliert wurden. Selbst die Spaltmaße wirken bei genauerem Hinsehen plastisch und nicht nur wie aufgemalt. Und neuerdings kann man die Autos nicht nur von außen bewundern. In Forza 3 gibt es nämlich eine Cockpitperspektive, was angesichts der harten Konkurrenz aber auch wirklich Zeit wird. Und hier setzt sich der Detailreichtum nahtlos fort. Sogar die Instrumente wie Tacho und Drehzahlmesser sind theoretisch brauchbar. Da man recht nah am Lenkrad sitzt, sind diese jedoch leider oft von diesem verdeckt. Enttäuschend leider, dass der Fahrer beim Schalten nicht die Hand vom Lenkrad nimmt. Hier war man nicht konsequent genug. Need for Speed Shift ist in diesem Punkt weiter.

    Ich will fahren.

    Bei aller Euphorie für den Fuhrpark, ich möchte die Autos nicht nur angucken, sondern auch fahren. Komm ich nun also zur Fahrphysik. Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Fahrverhalten der Autos ist einfach göttlich. Im Gegensatz zu Forza 2 liegen die Autos nun sogar einen Tick satter auf der Straße und wirken nicht mehr so leicht. Sehr gut simuliert ist das Fahrverhalten mit den verschiedenen Antriebsarten. Neigt ein Fronttriebler zum Untersteuern, keilt ein Hecktriebler ganz gerne mal mit dem Heck aus, besonders wenn man die Fahrhilfen abschaltet. Apropos Fahrhilfen, gerade ohne diese Helferlein benötigt man viel Fingerspitzengefühl, um die Autos auf Kurs zu halten. Aber auch hier haben sich die Entwickler nicht lumpen lassen und dem Spiel eine ausgezeichnete, analoge Steuerung verpasst. Somit lassen sich die Autos präzise steuern.

    Aber natürlich beeinflussen nicht nur die Fahrhilfen das Fahrverhalten. Wie es sich für eine Rennsimulation gehört, wartet das Spiel mit einem umfangreichen Tuningpart auf. Hier gibt es alle erdenklichen Teile vom Rennluftfilter, der Auspuffanlage über Fahrwerke bis hin zu Austauschmotoren. Sogar optisch wird mit Spoilern, Schürzen und mehr recht viel geboten.
    Aber was nutzt einen die Motorleistung und die schönste Optik, wenn man den Wagen nicht auf der Strecke halten kann? Daher sollte man auch an die Einstellung von Fahrwerk, Stabilisator und Co denken. Sicher merkt man nicht jede kleine Nuance, die man beispielsweise am Fahrwerk ändert. Im Großen und Ganzen jedoch beeinflusst die Einstellung das Fahrverhalten schon recht deutlich. Daher ist die richtige Einstellung essentiell für gute Rundenzeiten. Sehr gut bei der ganzenTunerei ist, dass die jeweiligen Einstellungsmöglichkeiten sehr gut in Textform erklärt werden, somit kommen auch Anfänger zurecht.

    Und wie fahren die Gegner? Mittelprächtig. Sie reagieren zwar auf den Spieler und weichen durchaus auch mal aus, fahren aber doch insgesamt zu zaghaft. Die meiste Zeit über wird auf der Ideallinie gefahren und das auch nahezu fehlerlos. Spannende Positionskämpfe sind zumindest in den ersten beiden Schwierigkeitsstufen nicht zu erwarten.

    Autokünstler

    Neben den ganzen technischen Sachen kann man das Auto oder Einzelteile auch wieder mit unzähligen, frei aus einer Farbpalette wählbaren Farben lackieren.
    Aber das ist ja längst noch nicht alles. Denn auch der umfangreiche Aufkleber-Editor ist wieder mit von der Partie. Hier kann man den Wagen mit bis zu 1000 Schichten an Aufklebern versehen. Wer richtig Zeit hat, kann wahre Kunstwerke vollbringen oder einfach nur Rennwagendesigns erstellen.
    Anfangs mögen einen die Möglichkeiten, die der Editor bietet, förmlich erschlagen. Hat man sich aber eine Weile damit beschäftigt kann man feststellen, dass die Bedienung recht bequem ist und man einzelne Schichten bequem ausschneiden, kopieren, einfügen oder neu und anhand Koordinaten genau positionieren kann.
    Wie schon bei Forza 2 kann man wieder mehrere einzelne Muster zu einer Gruppe und somit völlig neuen Muster oder Logo zusammenfügen und abspeichern. Sehr praktisch dabei: man muss das nicht mehr direkt am Auto machen, sondern kann dies auf einer weißen, wahlweise auch karierten, Fläche tun.

    Abwracken? Aber nicht doch!

    Komme ich nun zum Schadensmodell. Und das geht bei Forza 3 in Ordnung. Optisch gibt es neben deutlichen Lackabschürfungen auch abfallende Schürzen und Außenspiegel oder abstehende Motorhauben und zersplitterte Scheiben. Merkwürdig ist nur, selbst wenn die Rücklichter komplett zersplittert sind und man die Bremse tritt, leuchtet doch tatsächlich ein rotes Bremslicht auf. Von der technischen Seite her kann es passieren, dass der Wagen in eine Richtung zieht. Dies ist noch das geringste Problem. Denn crasht man zu stark, steigt Rauch aus dem Motorraum und der Wagen verliert an Leistung. Im schlimmsten fall schaltet das Getriebe nur noch widerwillig hoch und man kommt nur noch in Schrittgeschwindigkeit voran.
    Aber so weit muss man es ja gar nicht kommen lassen. Was mit Race Driver GRID ganz groß raus kam, kommt nun auch bei Forza 3 zum tragen: nämlich eine Rückspulfunktion. Im Unterschied zum besagten GRID kann man hier aber nicht selbst entscheiden, ab welcher Stelle man wieder normal ins Rennen einsteigt. Denn das System spult automatisch einige Meter zurück. Dafür kann man das Feature in einem Rennen so oft nutzen, wie man will und muss es nicht erst aufladen. Man kann davon halten was man will, jedoch ist das Ganze durchaus hilfreich gegen Frustmomente. Denn nichts ist ärgerlicher, als bei einem 10-Runden-Rennen kurz vor Schluss durch einen Fahrfehler zurückgeworfen zu werden. Im Übrigen ist niemand gezwungen, das Feature einzusetzen.

    Hören und sehen.

    Was den Sound betrifft, sind zu aller erst die hervorragenden Motorensounds zu erwähnen, hat man diese doch sehr gut eingefangen. So wie ein BMW M5 mit V10 beispielsweise im Spiel klingt, so klingt er auch in Wirklichkeit. Und baut man diverse Tuningteile ein, ändert sich der Sound der Autos sogar. Ebenso hörbar sind Schäden am Getriebe oder am Motor.
    Aber auch Umgebungsgeräusche sind wahrnehmbar. Dazu zählen beispielsweise jubelnde Zuschauer oder der Streckenkommentator (bei dem man allerdings nicht versteht, was er sagt). In New York kann man Polizeisirenen hören.
    Neu bei Forza ist, dass man nun auch während der Rennen Musik zuschalten kann. Diese ist jedoch recht belanglos und man wird diese daher wohl bald wieder abschalten, zumal sich die Tracks schon recht schnell wiederholen.

    Optisch spürt man schon auf den ersten Metern Verbesserungen zum Vorgänger. Die Strecken bieten mehr Details, bessere Lichteffekte und die Farben sind nun deutlich brillanter. Zwar sind die Strecken oftmals immer noch recht steril, aber die Verbesserungen sind deutlich. Aber auch bei den Autos hat sich etwas getan. Die Lackspiegelungen sehen jetzt deutlich schöner aus und die Autos wirken echter. Aber das Allerbeste: endlich sind die Autolacke nicht mehr so blass und die Farben kräftiger. Manchmal haben die Entwickler sogar übertrieben. Bei einem knallroten Sportwagen und direkter Sonneneinstrahlung beispielsweise leuchtet der Lack regelrecht und hüllt den Wagen an dieser Stelle in einen leichten roten Schleier. Aber zum Glück sieht man das nicht allzu oft.
    Erwähnenswert ist noch, dass man bei Forza 3 sogar die Verformung der Reifen simuliert hat! Das gab es bis dato, soweit ich weiß, noch in keinem Rennspiel.

    Negativ fällt das wahrnehmbare Kantenflimmern auf. Und wenn man einen Gegner direkt vor einen hat, dann verschwindet dessen Wagenschatten mehrmals, bzw. foppt wieder auf. Aber das sind eher Kleinigkeiten und stören den Gesamteindruck kaum.
    Sehr hübsch sehen die glühenden Bremsscheiben aus. Und wie bei Forza 2 können die Autos auch wieder staubig werden. Allerdings hab ich nie verstanden, wie ein Auto schon nach wenigen Runden dreckig wurde, obwohl man nicht ein einziges Mal im Kiesbett gelandet ist oder die Strecke sonst irgendwie staubig war. Zumindest dauert es jetzt deutlich länger, bis ein Auto anfängt einzustauben.

    Die Menüs sind komplett in weiß gehalten. Man mag die als nüchtern und einfallslos werten. Jedoch wirken die dadurch Menüs irgendwie edel und zum Spiel passend. Aber das ist Geschmackssache.

    Was die Technik betrifft, gibt es nicht viel zu sagen. Das Renngeschehen läuft stets flüssig. Nur die Ladezeiten könnten kürzer sein. Immerhin bekommt man währenddessen hilfreiche Tipps zum Spiel, Informationen zu den Autos und interessante Fakten rund um das Automobil angezeigt.

    Was fällt sonst noch auf?

    Neben dem Karrieremodus gibt es auch noch den Modus “Freies Rennen”. Allerdings ist dieser Modus höchstens zum Ausprobieren von Autos geeignet. Denn man kann vor einem Rennen zwar die Schwierigkeit und die Fahrhilfen einstellen, aber nicht einmal die Anzahl der Runden. Des weiteren gibt es in diesem Modus auch nichts, was man freischalten kann. Beim Vorgänger hatte man hier wenigstens für ein Paar Stunden etwas zu tun.

    Richtig lächerlich ist das Handbuch geraten, welche grade mal 12 Seiten umfasst, wovon noch vier für Lizenz- und Garantieinformationen in Anspruch genommen werden. Jedenfalls erhält der Spieler keinerlei Informationen zu den Optionen oder den Aufkleber-Editor und auch keine Fahrtipps oder sonstige, gerade für Neueinsteiger, wichtige Infos.


    Fazit
    Mit Forza 3 kredenzt uns Turn 10 das beste Forza aller Zeiten. Was die Autos und Strecken betrifft ist Forza 3 spitze. Ebenso beim Fahrverhalten, wo sich die Entwickler keine Blöße geben. Und der umfangreiche Karrieremodus beschäftigt für Monate. Dazu gesellt sich ein überwältigender Tuningpart. Bei all der Komplexität, die so eine derart umfangreiche Rennsimulation mit sich bringt, kann man die Entwickler nur loben, dass sie den Spagat zwischen Zugänglichkeit für Einsteiger und Anspruch für Profis geschafft haben.
    Bei all der Euphorie gibt es auch Kritikpunkte, wie die mäßige KI, fehlende Nachtrennen und Regen oder die recht eintönige Karriere. Aber angesichts dieses Mammutwerks kann man darüber locker hinwegsehen.
    Forza 3 ist sicher nicht perfekt, aber sehr nah dran. Auf der Xbox jedenfalls gibt es momentan keine bessere Rennsimulation.


    Meine abschließende Bewertung:

    92 %
  2. HiRes

    HiRes Immer in der Spur bleiben

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    Ist das hier das erste Review zu Forza 3? :staun:

    Jedenfalls kann mann sich der Meinung nur anschließen, bis auf den Karrieremodus...der könnte etwas abwechslungsreciher sein!
  3. LoraMoha

    LoraMoha

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  4. Mattze1988

    Mattze1988 Passerati-Fahrer

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    Beim Karrieremodus is vor allem das Problem, dass man nicht viel freischalten kann. Fahrerlevel 50 ist schnell erreicht. Ich hatte da glaub ich grad mal 20 oder 25 % der Karriere geschafft.
    Und dann gibt es nichts mehr, außer natürlich die Credits. Das is blöd :(
    Wenn man wenigstens ein Paar Designs oder so freischalten könnte...
  5. Faultier

    Faultier Block Bladi Young Schlautier^^

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    1000 GS ist das Ziel gewesen und dafür wurde auch der Karriere-Mode beendet :D
  6. RealClaymore

    RealClaymore

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    Ich bin da immer noch dran. Ein paar Rennen fahre ich immer danach ist erst mal wieder ein paar Tage Pause. Es ist halt schon recht "monoton" :kaffee:
  7. ES Baxter

    ES Baxter

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    Schön geschrieben, dennoch kommt mir die CV zu gut weg.

    Die Ausleuchtung und Positionierung (ja ich weiß, dass man da nachhelfen kann) sind absolut nicht perfekt.
  8. Kla$

    Kla$

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    Ich habs jetzt vor kurzem auch angefangen zu zocken und mir gefällts bisweilen ganz gut(Karriere). Was ich bisher nicht so toll finde sind die Strecken, die optisch bisher sehr mau ausschauen(paar Ausnahmen gibts aber schon). Das Kantenflimmern stört mich ebenfalls. Sonst find ich die Karriere bisher okay und das Fahrverhalten ist ziemlich genial.
  9. Mattze1988

    Mattze1988 Passerati-Fahrer

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    Mir persönlich stört das Kantenflimmern jetz nich so, auch wenn es den Gesamteindruck zugegebenermaßen etwas schmälert.
    Bei GT3 und 4 hatt ich da aber auch immer kein Problem mit.
  10. Mattze1988

    Mattze1988 Passerati-Fahrer

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    Habe heute mal wieder Forza 3 eingelegt :D

    Schon krass, wie zahm das Handling im Vergleich zu Forza 4 ist. Das wird einem jetz erst wieder bewusst, wo man das mal wieder spielt. Die Autos haben doch deutlich mehr Grip. Aber macht trotzdem Spaß.
    Die Cockpits kommen mir heller vor. Die Sitzposition ist sehr weit vorn, aber dafür sind die Instrumente besser ablesbar als bei FM4. :D
    Schade, dass man bei FM4 New York rausgenommen hat. Warum?! Einen Stadtkurs vermisse ich bei Forza 4 :traurig:
  11. Zimtzicke

    Zimtzicke

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    Jup, definitiv.

    Bei unseren GT5-Abenden hatten wir fast immer mindestens einen Stadtkurs dabei. Die stellen schon mitunter die höchste Herausforderung dar.
  12. PhilippK1992

    PhilippK1992

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    Ich habe in den letzten Tagen auch etwas FM3 gespielt. U.a. um man wieder auf Amalfi und mit Porsche fahren zu können.
    Das Handling finde ich auch zahm. Aber vor Abflügen schützt es nicht. Le Mans und Nordschleife sind in FM3 glaube ich besser integriert. In FM4 gibts da weniger solcher Rennen. Vor allem was die Nordschleife betrifft, wenn man keine Ring-Herausforderung fahren will. Mit NYC konnte ich nie etwas anfangen.
  13. Mattze1988

    Mattze1988 Passerati-Fahrer

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    Will nicht extra einen Thread aufmachen. Habe letzte Nacht mal wieder eine Forza 2-Session absolviert (zwei Ausdauerrennen um genau zu sein) und mal eine freche Frage dazu :D
    Hat jemand vielleicht ein wenig Kohle über, damit ich mir alle Autos kaufen kann? Und könnte mir jemeand vielleicht die Autos der japanischen und amerikanischen Region schicken, die es für bestimmte Stufenaufstiege bekam?
    :ugly::oops:
  14. Mattze1988

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    Habe gestern zwei Autos ins Versteigerungshaus eingestellt. Startpreis jeweils bei 150.000, Kaufpreis jeweils 500.000 Cr.
    Und heute hatte ich beide verkauft für jeweils 500.000 Cr. :staun: Macht also mal eben 1 Mio Cr., einfach so :ugly:
    Irgendjemand scheint es gut zu meinen :hurra:
  15. PhilippK1992

    PhilippK1992

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    Wieso?
    Wie viel waren sie denn wert?
  16. Mattze1988

    Mattze1988 Passerati-Fahrer

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    Der eine war ein Porsche 997 Turbo und der andere ein Focus, beide auf Stufe S getunt, aber absolut nix Besonderes. Der Witz ist aber, dass die doch einfach nur hätten bieten müssen, meinetwegen 160.000 :?
  17. RocketRac3r

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    Ich hätte Interesse an dem "1 Millionen Online-Credits"-Erfolg. :D
    Ich hab auch schon jede Menge auf dem Online-Konto, aber ca. 300000-400000 Credits fehlen glaub ich noch.
  18. Mattze1988

    Mattze1988 Passerati-Fahrer

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    Zu zweit dauert das glaube ich ewig. Aber wir können ja mal ein kleines Ausdauerrennen starten um zu schauen, wie viel wir bekommen :D Mit Online-Rennen habe ich glaube noch gar nix verdient.

    Wäre natürlich geil, wenn sich noch der ein oder andere findet. Dann spielen wir alle mal wieder Forza 2 :lol:
  19. RocketRac3r

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    Ein Oldie-Treff, warum nicht? :ugly:

    Hier der dazugehörige Tipp/Trick, wie man schnelle Geld verdienen kann:
    http://www.trueachievements.com/a17180/1000000-online-credits-achievement.htm
  20. Mattze1988

    Mattze1988 Passerati-Fahrer

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    Ja, den Trick habe ich auch gelesen. Aber sieben Leute musste erstmal zusammenbekommen. Mir wäre das aber ehrlich gesagt wirklich zu langweilig :D

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