Dead Rising soll Resident Evil ablösen. |
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Geschrieben von: America`s Most Wanted - Gestern 17:16
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Dead Rising entwickelte sich im Jahre 2006 zu einem Verkaufshit für Capcom. Nun, vier Jahre später steht dessen Sequel kurz vor der Veröffentlichung. Wie Keiji Inafune, Vater von Dead Rising und inzwischen nach dem Abgang von Resident Evil-Vater Shinji Mikami Capcoms bekanntester Entwickler, in einem Interview mit Eurogamer nun verriet hat man hohe Ziele.
"Das Ziel von Dead Rising 2 ist es, Resident Evil als Nummer 1-IP von Capcom zu ersetzen." so der Japaner. Dieses Ziel wird jedoch nicht leicht, bis heute wurden über 44.000.000 Resident Evil-Spiele verkauft, verteilt auf 63 Titel. Resident Evil 5, der letzte Main-Teil der Serie verkaufte alleine bislang fast 5.000.000 Einheiten.
Setzt hohe Ziele - Keiji Inafune
Inafune selbst ist selbstsicher: "Als Entwickler legt man den Verkaufs- und Marketing-Aspekt beiseite, es sei denn man hat ein großes Ziel das es anzustreben gillt, und ohne dessen man kein gutes Spiel entwickeln kann."
Natürlich wird es ein Dead Rising 3 geben sollte sich Dead Rising 2 gut verkaufen, ebenso wird über SpinOffs nachgedacht werden wie Inafune bestätigte:
"So lange Dead Rising 2 noch nicht verkauft wird können wir nicht über SpinOffs sprechen, aber wenn es sich gut verkauft werden wir über eine Fortsetzung sprechen, aber im Moment geht das noch nicht."
Quellen: NeoGAF | www.eurogamer.net
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Sony: PlayStation 3 Blu-ray 3D Upgrade erst im Oktober 2010 |
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Geschrieben von: poppel - 01.09.2010 22:23
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Entgegen der bisherigen Planungen wird Sony Computer Entertainment das PlayStation 3 Firmware-Upgrade, das ein Abspielen von Blu-ray 3D Filmen ermöglicht, nicht im September 2010 veröffentlichen, sondern erst im Oktober 2010, und somit einen Monat später als geplant. Das gab Sir Howard Stringer, Sony CEO, auf Sonys Presseveranstaltung auf der IFA 2010 bekannt.
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Seit April 2010 ist die PlayStation 3, dank der Firmware Version 3.30, zwar bereits in der Lage Videospiele in 3D abzuspielen, aber die Wiedergabe von Spielfilmen, wie „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ und „Kampf der Titanen“ in 3D war bislang nicht möglich. Im Oktober 2010 hat das Warten nun endlich ein Ende und auch diese Filme könne via PS3 in 3D abgespielt werden.
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Qriocity kommt nach Europa |
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Geschrieben von: Zimtzicke - 01.09.2010 18:30
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Im Ramen der IFA in Berlin hat Sony heute bestätigt, dass der Cloud-basierte Musikdienst Music Unlimited ab Ende des Jahres auch in Europa verfügbar sein wird.
Nähere Angaben folgen.
Zitat:Qriocity bringt Music Unlimited auf die PS3
Länder: AT, CH, DE, LU
In Berlin findet gerade die IFA 2010 statt. Dort hat Sony heute bekannt gegeben, dass Cloud-basierte digitale Musikservice Music Unlimited von Qriocity später in diesem Jahr auf die PlayStation 3 kommt.
Durch den Service bekommt ihr Zugang zu MIllionen Songs die in der Cloud gespeichert sind und über PS3, BRAVIA TVs, BluRay Player, BluRay Home Theatre Systeme und VAIO Computer zu erreichen sind. Ihr braucht dafür nur einen einzigen Account und müsst die Dateien auch nicht für euch sortieren.
Weitere Details inklusive die Infos, wann und in welchen Ländern Music Unlimited Powered bei Qriocity genau erscheinen wird, werden bald bekannt gegeben.
Quelle: PlayStation Blog EU
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Gerüchte: Star Wars: Force Unleashed III eingestampft, Entlassungen, Veränderungen. |
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Geschrieben von: America`s Most Wanted - 17.08.2010 14:49
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Der neue Präsident von LucasArts Paul Meegan scheint keinerlei Zeit zu verschwenden. Gerademal zwei Monate nach Antritt schwingt er die Axt und streicht Fortsetzungen. Die genaue Sache. Wenn ihr euch wundern solltet wieso Haden Blackman, der Creative Director von Star Wars: The Force Unleashed II, das Projekt mitten in der Entwicklung verlässt könnte dies Aufklärung bringen:
Laut kotaku.com die sich auf Quellen bei LucasArts berufen hat Meegan die Arbeiten am zeitgleich mit Teil 2 in Entwicklung befindlichen Star Wars: The Force Unleashed III gestoppt sowie vor eine ungenannte Zahl an Mitarbeitern vom Force Unleashed II-Team vor die Tür zu setzen sobald das Spiel in den Läden steht.
Ein weiteres noch unbenanntes Projekt welches im nächsten Jahr erscheinen sollte entging der Axt, wurde jedoch vorerst auf Eis gelegt und den Mitarbeitern wurde gesagt sie sollen Veränderungen im Management erwarten. Diese Veränderungen gehen Hand in Hand mit dem Abgang von Blackman, welcher nach seiner Abkehr von Force Unleashed II die Führung in jenem noch unbenannten Projekt übernommen hatte.
Die Quellen sagen weiter das Moral und Produktivität auf einem Allzeit-Tief sind seit Meegan der neue Präsident sei, bspw. erfuhren die meisten Mitarbeiter von LucasArts die Streichung der PSP-Version von Force Unleashed II nicht etwa durch Informationen der LucasArts-Führung, sondern durch das Lesen von Newsseiten wie kotaku.com.
Doch damit nicht genug, anscheinend will Meegan weitere starke Veränderungen vornehmen, nämlich das die Partnerschaften von LucasArts mit externen Entwicklern zu einem Ende kommen werden, so das das von BioWare entwickelte MMO Star Wars: The Old Republic das letzte Spiel sei das nicht selbst von LucasArts entwickelt aber vertrieben wird. Weiterhin würde dies bedeuten das die sehr erfolgreichen Lego Star Wars- und Lego Indiana Jones-Spiele entweder intern entwickelt oder gar komplett eingestellt werden, da bislang immer das externe Studio Traveller's Tales die Entwicklungen übernommen hat.
Quellen: NeoGAF | kotaku.com
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Neues "PlayStation Portable Phone" in Entwicklung? |
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Geschrieben von: Osa-chan - 12.08.2010 15:19
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Die Medien berichten heute, gestützt auf einen Artikel von "engadget.com", dass "Sony Ericsson an einem ganzen Gaming-Ökosystem für Googles Android-Plattform arbeiten [würde]. Dazu gehöre neben einem PSP Go-ähnlichen Handy auch eine entsprechende Softwareplattform und ein eigener Bereich im Android Market - Googles Download-Marktplatz für Applikationen."
Quelle: http://derstandard.at/1280984528989/Sony...it-Android
Auch beispielsweise areamobile.de hat sich den "endgadget.com" Artikel vorgenommen und schreibt:
areamobile.de schrieb:Das Handy soll eine "Mischung aus Samsung Galaxy S und Sony Playstation Portable" sein, schreibt Engadget. Das Display soll eine Größe zwischen 3,7 und 4,1 Zoll haben und eine Auflösung von 800x480 Pixel (WVGA) oder besser darstellen können. Damit von Playstation One und Playstation Portable (PSP) bekannte 3D-Spiele problemlos laufen, soll ein Snapdragon-Chip mit einem Gigahertz im neuen Spielehandy werkeln. Unter dem großen Display soll sich beim Playstation-Handy keine Volltastatur, sondern ein Gamecontroller mit Steuerkreuzen und sogar Schultertasten wie bei der PSP herausziehen lassen. Außerdem befindet sich dort auch ein "langes Touchpad", mit dem man analoge Steuerbefehle eingeben kann, schreibt Engadget.
Quelle: http://www.areamobile.de/news/16169-play...ndroid-3-0
Endgadget selbst stützt sich bei diesen Aussagen auf eine "trusted source" und kommt später im Artikel zum Schluss, dass [...] "we can tell you now that this is not a random rumor -- we have reason to believe that what we've heard and seen is real and coming to market."
Quelle: http://www.engadget.com/2010/08/11/exclu...g-platfor/
Was denkt ihr? Doch nur heiße Luft, von einem in die irre geführten Endgadget Autor? Oder doch ein reales Projekt, dass in absehbarer Zeit auf den Markt kommt?
Und wenn ja, besteht bei euch Interesse an einem solchen "Hybriden" aus mobiler Konsole und Handy? Denkt ihr, Sony könnte es hinbekommen, etwas derartiges gut umzusetzen?
Ich bin jedenfalls gespannt!
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Rare: Microsoft hat uns nicht für Killer Instinct oder Perfect Dark gekauft. |
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Geschrieben von: America`s Most Wanted - 04.08.2010 9:23
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Zunächst einmal möchte ich mich entschuldigen, da der Threadtitel eine stärkere Eigenkreation enthällt als sonst, aber ich fand es passender als bspw. "wir haben Rare gekauft um der Xbox ein softeres Gesicht zu geben".
Rare, eine Firma die mit Nintendo zusammen das Nintendo 64 dominierte und durch diverse Spiele einen Kult um sich aufbaute, wurde 2002 komplett von Microsoft gekauft, da zunächst die Stamper-Brüder ihren 51% Anteil verkauft haben und kurze Zeit später Nintendo seine 49% ebenfalls. Seit dem ist viel geschehen, und es wird desöfteren über Rare geredet, doch zum Missfallen vieler nicht weil sie ihr Qualitätsniveau aus Nintendo 64-Zeiten halten, sondern eher über Nebensächlichkeiten, wie u.a. die Spieleentwicklungen für Kinect oder ein neues Logo zum 25. Jubiläum.
Sicherlich haben sich viele damals das gleiche gedacht wie ich, das Microsoft Rare gekauft hat um einen gewissen Teil von "Nintendos Zielgruppe" zu erreichen, immerhin stand Rare mit Banjo-Kazooie oder Donkey Kong ganz oben in den Charts und niemand kann abstreiten das sich diese Spiele zum großen Teil auch an eine eher jüngere Zielgruppe richten sollen. Doch daneben entwickelten sie auch Spiele wie GoldenEye 007, Perfect Dark oder Killer Instinct, Spiele die ebenfalls sehr erfolgreich waren und die man natürlich auch nach dem Kauf durch Microsoft erwarten konnte oder wollte. Doch daraus wurde nichts und wird wohl auch nichts mehr werden, wie nun Creative Director George Andreas in der Edge enthüllt war es nie das Ziel von Microsoft mit Rare auch letztere Spiele anzubieten, stattdessen sollte Rare von Beginn an Spiele für Microsoft entwickeln die die Zielgruppe der Xbox bzw. Xbox 360 erweiteren sollte:
"Sie benötigten keinen anderen Entwickler um ein weiteres Spiel in Richtung Halo zu entwickeln. Unser Debut auf der Xbox 360 waren die beiden Launchspiele Kameo, welches die Zielgruppe erweiteren sollte und Perfect Dark Zero, und inzwischen erschienen noch Banjo-Kazooie: Schraube Locker, Viva Pinata, die Avatare ... all das sind Dinge um die Zielgruppe zu erweiteren und der Xbox ein "softeres Gesicht" zu geben."
Weiterhin sagte Andreas das Kinect die beste Möglichkeit für Microsoft und Rare wäre die Zielgruppe zu erweiteren, und das der Versuch dies auf der ersten Xbox zu tätigen gleichzusetzen wäre mit jemanden der auf einer Vegetarier-Konferenz Fleisch verkaufen wolle.
Quelle: www.computerandvideogames.com
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VDVC: Offener Brief an das Aktionsbündnis Winnenden |
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Geschrieben von: Art Vandelay - 23.07.2010 15:55
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In einem offenen Brief hat sich der Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler (VDVC) an das Aktionsbündnis Winnenden gewandt und dabei deutliche Kritik geübt. In dem Schreiben beanstandet der Verband die erneuten Forderungen des Aktionsbündnisses, ein Verbot von sogenannten Killerspielen zu erwirken, obwohl man erst im Dezember letzten Jahres von solch einem Vorgehen abgerückt war. Die Begründung seitens des Aktionsbündnis damals: ein Verbot beeinträchtige die Selbstbestimmung erwachsener Menschen. Von dieser Position ist laut VDVC wenig verblieben, denn das Bündnis sei im vergangenen Monat mit einer Unterschriftenaktion und einem Appell an den deutschen Bundestag gleich mehrmals in alte Verhaltensmuster zurückgefallen, die einer sachlichen Diskussion im Wege stünden. Im offenen Brief heißt es dazu:
Leider aber sprechen Sie inzwischen wieder von „Killerspielen“ – ein unsachlicher Kampfbegriff, der nicht nur irreführend ist, sondern auch von nicht wenigen Spielern als beleidigend empfunden wird: Er setzt diejenigen, die Ego-Shooter spielen, mit professionellen Auftragsmördern („Killern“) gleich. Auch verdeckt er, dass der Zweck von Ego-Shootern, entgegen den Aussagen Ihres Bündnisses, nicht das Trainieren von Mord und Totschlag ist, sondern der freundschaftliche, sportliche Wettbewerb in Reaktionsgeschwindigkeit, Gruppenkoordination und Taktik.
Die Vorgehens- und Ausdrucksweise des Aktionsbündnis Winnenden wird auch von Norman Schlorke scharf kritisiert. Schlorke hatte 2009 die Demonstration "Wir sind Gamer!" in Karlsruhe organisiert und engagiert sich nun im VDVC. In der begleitenden Pressemitteilung wird Schlorke mit folgenden Worten zitiert:
Die Art und Weise, mit der immer wieder nach Verboten geschrien wird, kann von vielen Gamern nur noch als beleidigend empfunden werden. Falsche Behauptungen werden dadurch, dass sie ständig wiederholt werden, kein Stück wahrer.
Der VDVC spricht sich gegen ein Herstellungs- und Vertriebsverbot aus. In Zeiten des Internets lasse sich ein solches Verbot ohnehin nicht mehr wirksam kontrollieren, außerdem würden dadurch volljährige Bürger aufgrund ihres Hobbys kriminalisiert. Man unterstütze das Vorhaben, gegen Gewalt an Schulen vorzugehen. Gleichzeitig betont der VDVC aber, dass der Grund für Amokläufe an Schulen nicht bei Videospielen, sondern vielmehr bei der sozialen Isolierung der Täter zu suchen sei.
Hintergrund:
Das Aktionsbündnis Winnenden wurde am 23 März 2009 von Angehörigen einiger Opfer des Amoklaufes vom 11. März gegründet. Damals hatte ein jugendlicher Täter zunächst 15 Personen und schließlich sich selbst erschossen. Die Tat löste vor allem in Deutschland eine Debatte über die Verschärfung des Waffenrechts sowie ein Verbot von gewalttätigen Videospielen aus. Das Aktionsbündnis sammelte unter anderem 85.000 Unterschriften für ein Verbot von Killerspielen und organisierte eine umstrittene Spielevernichtung (wir berichteten).
Der VDVC wurde am 12. Juli 2009 im Rahmen der Demonstration "Wir sind Gamer!" in Karlsruhe gegründet. Der Verband ist politisch neutral und setzt sich für einen Dialog und Kooperation zum Thema Videospiele ohne Vorurteile ein. Unter anderem werden Informationsveranstaltungen für Eltern organisiert, um diese über die Möglichkeiten des Jugendschutzes am PC aufzuklären.
Via: GG
Offener Brief
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